NEUE KURSE AB DEM 15. FEBRUAR 2024!

VON A1 BIS C2 – SPRACHKURSE ONLINE UND IM ITALIENISCHEN KULTURINSTITUT KÖLN

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A1 Anfänger mit oder ohne Vorkenntnisse

A2 Elementare Sprachanwendung
B1 Fortgeschrittene Sprachverwendung
B2 Selbstständige Sprachanwendung
C1/C2 Kompetente Sprachverwendung
Sprachzertifikate Esami CELI

CERCASI DOCENTI CERCASI

*** OFFERTA DI LAVORO *** L’Associazione Amici dell’Istituto Italiano di Colonia cerca docenti madrelingua, liberi professionisti, qualificati (con certificazione per weiterlesen...

BÜRO

Büro-Öffnungszeit: Montag bis Donnerstag, von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Für Beratung, Rückfragen zum Inhalt von unseren Kursen und Einstufungstest weiterlesen...

WERDEN SIE MITGLIED!

Freunde des italienischen Kulturinstitutes in Köln e.V.(deutsch-italienische Gesellschaft) Die „Freunde des Italienischen Kulturinstituts Köln“ unterstützen als gemeinnützig anerkannter Verein das weiterlesen...

Freunde des italienischen Kulturinstitutes in Köln e. V.
(deutsch-italienische Gesellschaft)

Am Mittwoch, dem 28.02.2024, um 19:00 Uhr, präsentiert das Italienische Kulturinstitut Köln in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde des IIC Köln

Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Fangerau:
Die Zoologische Station in Neapel

Die 1872 gegründete Zoologische Station Neapel (ZSN) prägte als meeresbiologische Forschungsstation die Geschichte der Biologie und galt als Vorbild für viele nach ihrem Modell geschaffene ähnliche Einrichtungen. Als private Forschungsinfrastruktur gegründet bezog sie ihr symbolisches und letztlich wirtschaftliches Kapital aus ihrer Selbstdarstellung und Außenwahrnehmung als Garant eines internationalen wissenschaftlichen Austauschs. Das Rückgrat dieser Internationalität war das von ihrem deutschen Gründer Anton Dohrn etablierte „Tischsystem“.

Der Beitrag beschreibt die Geschichte der Station und ihre Entwicklung in den Krisen des Ersten und Zweiten Weltkriegs. Allem voran wird das Forscher-Netzwerk geschildert, dass die Station prägte und deren Arbeit durch die Station geprägt wurde. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Deutsch-Italienischen Beziehungen gelegt, die sich in der Geschichte der ZSN spiegeln.

by Michael Englert

Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Fangerau ist Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin. Vorher war er in gleicher Position an den Universitäten Ulm und Köln tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte und Ethik der Medizin des 19. und 20. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt auf der Geschichte des biomedizinischen Modells, dem medizinischen Kinderschutz sowie der Ethik und Geschichte der Psychiatrie und Neurologie. Heiner Fangerau ist Mitglied der Leopoldina und war u.a. Präsident der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte und der European Association for the History of Medicine and Health. Er ist Herausgeber verschiedener internationaler medizinhistorischer Zeitschriften.